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VNC Sportwagen
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VNC (Vancouver) von Quinny ist der kleine Bruder des Quinny Hubb. Er ist ein wendiger Wagen, der ein Maximum an Stauraum bietet, ganz ohne Kompromisse hinsichtlich Babys Komfort machen zu müssen. Noch dazu ist er mit seinem einzigartigen Design ein echter Hingucker. Altersempfehlung: ab 6 Monaten; ab Geburt mit Zubehör (separat erhältlich) Belastbarkeit: bis 20 kg, Korb bis 10 kg Verwendung: für die Stadt; im Travelsystem mit Babyschale (separat erhältlich) Klappmaß: 108 x 57,5 x 55 cm mit Sitz, 90 x 57,5 x 35 cm ohne Sitz Gewicht: 11 kg Räder: Schaumstoff-Komforträder, Vorderräder schwenk- und feststellbar Lieferumfang: Gestell mit Rädern und Einkaufskorb, Sportsitz mit Verdeck und Sicherheitsbügel, Sonnenschirm-Clip, Becherhalter-Clip, transparentes Regenverdeck, Adapter für Babyschalen von Maxi-Cosi Gestell: Einhand-Faltmechanismus, höhenverstellbarer Komfortschieber (100-107 cm), One-Touch-Bremspedal, Geheimfach am Einkaufskorb Sportsitz: umsetzbar, Liegefunktion, verstellbare Fußstütze, ausziehbares Sonnenverdeck (LSF 50+) mit Guck-Fenster, verstellbarer 3-Punkt-Gurt, wasserabweisende Bezüge, Höhe Rückenlehne 51 cm, Maße Sitz 24(T) x 33(B) cm Sicherheit und Komfort Ob in oder entgegen der Fahrtrichtung – der umsetzbare Sportsitz bietet Deinem Kind immer ein gemütliches Plätzchen, um mit Dir die Welt zu entdecken. Dank Liegefunktion ist sogar ein Nickerchen zwischendurch drin. Schutz vor Sonne, Wind und Regen bietet das Sonnenverdeck (LSF 50+). Es ist ausziehbar und mit einem Guck-Fenster versehen, sodass Du immer nach Deinem Baby schauen kannst. Gestell und Fahrwerk Das Gestell kommt mit einem besonders großzügigen Einkaufskorb – er fasst bis zu zehn Kilogramm. Raffiniert: Im Geheimfach, das am Einkaufskorb angebracht ist, kannst Du kleine persönliche Dingen (wie Portemonnaie oder Handy) sicher verstauen. Der Komfortschieber ist in der Höhe verstellbar, sodass Du ihn optimal an Deine Größe anpassen kannst. Dank Einhand-Faltmechanismus...

Anbieter: baby-walz
Stand: 03.06.2020
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Der Stammbaum 9: Ahnenforschung für Einsteiger ...
23,99 € *
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Erforschen Sie Ihre Familiengeschichte ganz unkompliziert am PC. Das umfangreiche Genealogie-Programm hilft Ihnen, Ihre Familienchronik übersichtlich zu dokumentieren und anschaulich darzustellen.Pro Familie können beliebig viele Personen sowie deren ver-wandtschaftliche Beziehungen komfortabel verwaltet werden. Verleihen Sie der Präsentation Ihrer Ergebnisse mit Hilfe von Fotos, eingescannten Schriftstücken, Wappen, Audio-und Videoclips noch mehr Gewicht.- Einfache Benutzerführung und übersichtliche Oberfläche- Übernahme der Familiendaten aus Version 7.0 und 8.0 sowie Import aus früheren Stammbaum-Versionen und aus anderen Genealogie-Programmen über das GeDCom-Format- Integration von Anmerkungen, Medien-, Quellen- und Zeugendaten bei Personenereignissen wie Geburten oder Hochzeiten- Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten und Druckoptionen für Berichte, Diagramme und illustrierte Stammbaumgrafiken- Neu: Zusätzliche Stammbaumillustrationen- Neu: Verfolgen des Familiennamens im Stammbaum- Kohärenz- und Plausibilitätskontrolle- Effektive Suchfunktion

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Wimex Babybett »Rocky«, mit Schlupfsprossen
Aktuell
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Maßangaben Breite , 76 cm, Länge , 146 cm, Höhe , 83 cm, Breite Liegefläche , 70 cm, Länge Liegefläche , 140 cm, Hinweis Maßangaben , Alle Angaben sind ca.-Maße., Ausstattung & Funktionen Art Matratze , ohne Matratze, Anzahl Schlupfsprossen , 3, Verstellbarkeit Matratzenrahmen , 2-fach verstellbar, Art Lattenrost , Lattenrost, Farbe Farbe , Weiß Light grey, Material Material , Spanplatte, Material Sprossen , Holz teilmassiv, Lieferung & Montage Aufbauhinweise , frei stellbar inklusive Aufbauanleitung - eine zweite Person zum Aufbau wird empfohlen, Hinweis Lieferumfang , Matratze nicht im Lieferumfang enthalten Umbauseiten nicht im Lieferumfang enthalten Bettdecke und Kopfkissen nicht im Lieferumfang enthalten, Lieferzustand , zerlegt, Wissenswertes Pflegehinweise , Bitte die Pflegehinweise gemäß unserem beiliegenden Produkt- und Materialpass beachten., Hinweise Altersempfehlung , ab Geburt,

Anbieter: OTTO
Stand: 03.06.2020
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Lebenslanges Lernen – Herausforderung für das B...
49,80 € *
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Unter dem Begriff "demografischer Wandel" wird die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur in der Gesellschaft verstanden. Die Anzahl der älteren Personen nimmt zu. Gleichzeitig gibt es weniger Geburten. Innerhalb Europas ist Deutschland durch seine zentrale Lage innerhalb Europas sehr starken Veränderungen unterlegen. Durch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen kommt der Bildung eine immer größere Bedeutung zu. Die starken Veränderungen innerhalb Europas durch den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Wandel und neue Informations- und Telekommunikationstechniken führen zu neuen Strukturen der Berufe, der Arbeit und der Anerkennung von Vorqualifikationen. Die Erfassung und Anerkennung des formellen und informellen Lernens muss erfolgen. Gerade hier besteht eine besondere Herausforderung für das deutsche Berufsbildungssystem. Durch die demografischen Veränderungen nimmt der Anteil der Arbeitnehmer bei gleichzeitiger Alterung zahlenrnäßig ab. Der Mangel an Fachkräften in der Region und Branche wird sich weiter verschärfen. Daher müssen nicht erwerbstätige Personen durch eine bessere, qualifiziertere und den neuen Technologien angepasste Bildung arbeitsmarktfahig gemacht werden. Die strukturelle Arbeitslosigkeit mit einern hohen Anteil von Langzeitarbeitslosen hält an. Gleichzeitig können freie Stellen nicht besetzt werden, da es keine geeigneten Bewerber gibt. Somit wird der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter immer härter. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen werden erhebliche Nachwuchsschwierigkeiten haben. Es ist notwendig, dass die Unternehmen lernen, das Potenzial ihrer älteren Arbeitnehmer besser zu nutzen. Die Anzahl der Arbeitslosen ist gerade bei Jugendlichen bis 25 Jahren stark gestiegen. Es sind nicht genug Bewerber vorhanden, die entsprechende Qualifikationen nachweisen können. Der Veränderungsprozess ist nur möglich, wenn das Lebenslange Lernen im Bildungs- und Berufsbildungssystem festgelegt wird. Die bisherige Abgrenzung von Ausbildung, Fortbildung und Weiterbildung wird immer problematischer. in Europa wird eine stärkere Integration der gesamten Bildungsprozesse zum Lebenslangen Lernen gefordert. Von den bisherigen erworbenen Qualifikationen wurden nur formell erworbenen anerkannt. Gerade im Arbeitsprozess werden informellen Qualifikationen erworben. Durch die Nichtanerkennung des informellen Lernens in Form von Qualifikationen ergibt sich ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Verlust. Um die informell gelernten Kompetenzen besser erfassen zu können, sind konkretere Voraussetzungen der Anerkennung zu definieren. Daher sind Anerkennungsverfahren zur Erfassung von informellen Kompetenzen zu entwickeln. Entsprechende Verfahren müssen schon im frühen Lebensalter angewendet werden können, damit die Durchlässigkeit zum "Lebenslangen Lernen" gewährleistet ist. Da die Finanzierung von Bildung mit erheblichen Kosten verbunden ist, müssen neue Ansätze der Finanzierung gefunden werden. Deutschland zeichnete sich bisher im europäischen Bildungssystem durch das duale System aus. Die europäischen Ansätze des Lebenslangen Lernens führen zu wesentlichen Veränderungen des dualen Systems. Seit den 90er Jahren erfolgte ein verstärkter Zustrom von Personen mit Migrationshintergrund. Gerade die Veränderungen hinsichtlich des Aulbaus der Bevölkerungsstruktur und der demografische Wandel erfordern neue Entwicklungen, wie Z.B. die Anerkennung von internationalen Qualifikationen und Abschlüssen, in Deutschland. Damit Europa international erfolgreich ist, müssen qualifizierte Bildungsstandards entwickelt werden. Ziel ist die Qualitätssicherung der europäischen Bildung. Das ECVET -System wurde entwickelt, um die europaweit erworbenen Qualifikationen zu vereinheitlichen. Hierdurch kann in Form eines Punktesystems eine internationale Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse erfolgen. Der immer größere Wandel hin zur Internalisierung macht es erforderlich, die bisherigen traditionellen Bildungsstrukturen in Deutschland zu überprüfen und gegebenenfalls zu modernisieren, um weiterhin international konkurrenzfahig zu bleiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Volare Kombikinderwagen
Unser Tipp
235,99 € *
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Der CHIC 4 Baby Volare Kombikinderwagen vereint alle Vorteile von Kinder- und Sportwagen. Genau deshalb ist er der perfekte Begleiter für die ersten Lebensjahre Deines Kindes. Altersempfehlung: ab Geburt Belastbarkeit: bis 15 kg Verwendung: als Kinder- oder Sportwagen, für unebenes Terrain geeignet Klappmaß: 85(L) x 59(B) x 28(H) cm Gewicht: 7,6 kg Räder: Vorderräder schwenk- oder feststellbar (Durchmesser 17 cm), Hinterräder Durchmesser 28 cm, gefederte Luftkammerräder Lieferumfang: Gestell, Sportwagenaufsatz, Wannenaufsatz, Einkaufsnetz Gestell: kompakt zusammenklappbar, höhenverstellbarer Schieber Wannenaufsatz: sehr stabil, in beide Richtungen aufsetzbar, umklappbares Verdeck Sportaufsatz: in beide Richtungen aufsetzbar, stufenlos einstellbare Rückenlehne bis in Liegeposition, verstellbare Fußstütze, großes Verdeck, Sicherheitsbügel, 5-Punkt-Sicherheitsgurt Maße: Sitzfläche 25(L) x 33(B) cm, Rückenlehne 35(B) x 44(H) cm, Innenmaß Wanne 80(L) x 34(B) cm Sicherheit und Komfort Bei CHIC 4 BABY werden Sicherheit und Komfort groß geschrieben. Von Anfang an wird darauf geachtet, dass es Babys weich und bequem haben. Sobald das Kind sitzen kann, kann der Sportwagenaufsatz zeigen, was er kann. Die verstellbare Rückenlehne und die verstellbare Fußstütze bieten Komfort - egal ob das Kind schläft oder neugierig die Umwelt beobachtet. Optimale Sicherheit bieten der abnehmbare Sicherheitsbügel und der 5-Punkt-Sicherheitsgurt. Gestell und Fahrwerk Das Fahrgestell des CHIC 4 BABY Volare lässt sich schnell und kompakt zusammenfalten. So passt der Kombikinderwagen in jeden Kofferraum und kann problemlos überall hin mitgenommen werden kann. Die Luftkammerräder mit den schwenk- und feststellbaren Vorderrädern bieten optimalen Komfort - in der Stadt und auf dem Land. Der Schieber kann individuell auf die passende Größe (bis 111 cm) angepasst werden. Dadurch ist er für Personen unterschiedlicher Größe verwendbar. Lieferumfang Im Lieferumfang sind das...

Anbieter: baby-walz
Stand: 03.06.2020
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Werk C
32,00 € *
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Kurz nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Buchenwald im April 1945 begann Mordechai Strigler, seine Erfahrungen in den Lagern des besetzten Polens literarisch zu verarbeiten. Schonungslos wie kaum ein anderer Überlebender beschreibt er die Lagerorganisation und das Lagerleben sowie den Umgang der jüdischen Gefangenen untereinander.In "Werk C" schildert Strigler die Monate von September 1943 bis März 1944 im Arbeitslager Skarzysko-Kamienna, das vom Leipziger Rüstungsunternehmen HASAG AG betrieben wurde. Dabei zeigt er - anders als im Vorgängerband - weniger die Produktionsbedingungen auf, sondern konzentriert sich auf einzelne Personen, Beziehungen und Begebenheiten. Er beschreibt sowohl den Alltag im Lager als auch außergewöhnliche Umstände wie Geburten oder das von den Gefangenen ersonnene Prostitutionsmodell. Da er mit der Zeit in 'privilegiertere' Kreise der jüdischen Lagerverwaltung aufstieg, kann er auch über die 'mittlere Verwaltungsebene' sowie die Organisation des gesellschaftlichen Lagerlebens berichten und ein detailliertes Porträt der Funktionshäftlinge im Arbeitslager liefern."Zur bloßen Kolorierung darf man die Feder beim Wiedererwecken unserer Leiden vergangener Zeiten nicht benutzen. So lasst uns noch ein Mal in unser Antlitz in jenen Tagen schauen, ohne die Maske, die wir heute gern für uns finden."Mordechai Strigler, 1950

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Digitale Spieluhr - Baby Chilling Box
Beliebt
26,99 € *
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Baby-Chilling-Box von Sterntaler – eine Spieluhr, die mehr kann. Bestimme selbst, was Dein Baby hören soll! Die Bluetooth-Soundbox spielt immer das Passende – ob Musik, Geschichten, weißes Rauschen, Spieluhrmelodien oder eine persönliche Sprachnachricht von Dir. Baby-Chilling-Box von Sterntaler Lieferumfang: Plüschtier, kabelloser Bluetooth-Lautsprecher, USB-Kabel, Gebrauchsanleitung Funktionen: beliebige Sounds von bluetoothfähigem Gerät abspielen (Reichweite max. 10 m, Laufzeit 1-2 Stunden), automatisches Abschalten nach 5 min. ohne Bluetooth-Verbindung, Stromsparfunktion, babygerechte Lautstärken-Begrenzung geeignet ab Geburt waschbar bei 40 °C (nach Entnahme des Bluetooth-Lautsprechers) Ob selbst gesungene Gute-Nacht-Lieder, Spieluhrmelodien, Hörbücher oder eine Sprachnachricht an den Nachwuchs – die Sterntaler Baby-Chilling-Box ist ein echter Alleskönner. Sie begleitet Dein Kind sanft in den Schlaf oder unterhält es. Die Soundbox ist mit allen Sounds kompatibel. So kann sie alle Arten von Adiodateien über die persönliche Bibliothek, Spotify, Youtube, iTunes etc. abspielen. Ob Musik, Märchen, weißes Rauschen oder selbst aufgenommene Audio-Dateien – die digitale Spieluhr hält immer das Passende bereit. Für die Bedienung ist keine App nötig. Maximal sicher: Bei einer bestehenden Verbindung ist der Zugriff Dritter auf den Lautsprecher nicht möglich. Ohne Bluetoothverbindung schaltet sich die Box nach fünf Minuten von selbst ab. Die babygerechte Lautstärken-Begrenzung und die Stromsparfunktion sind ein praktisches Plus. So funktioniert‘s: Der Lautsprecher lässt sich einfach mithilfe des mitgelieferten USB-Kabels aufladen. Dann den Reißverschluss am Plüschtier öffnen und die Soundbox hineinschieben. Reißverschluss schließen, Bluetoothverbindung mit Handy, Tablet oder einem anderen bluetoothfähigen Gerät herstellen und die gewünschten Sounds abspielen. Beim ersten Gebrauch muss der Lautsprecher manuell mit dem Endgerät gekoppelt...

Anbieter: baby-walz
Stand: 03.06.2020
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Nicht systemkonform
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Nicht systemkonform – Menschen und Schicksale – 1938-1945Mikroforschung zu nicht systemkonformen Menschen und ihren Verwandten sowie deren Schicksalen unter dem NS-Regime, ausgehend von in der Marktgemeinde Gols im Burgenland gebürtigen und/oder wohnhaften Personen.Mit diesem Werk verschafft uns Hobbyhistoriker Friedrich Radlspäck einen Einblick in die schwierige Zeit des Nationalsozialismus in Österreich. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verfolgung, Ausbeutung und Ermordung von Roma, Juden und Menschen mit Behinderungen. Der Golser geht den Fluchtrouten der Familien nach und schreibt über ihre Schicksale während und nach der Flucht. Darüber hinaus berichtet er über die Helferinnen und Helfer, welche sowohl in der Umgebung als auch im Ausland bemüht waren, die Verfolgten zu retten, und damit ihr eigenes Leben in Gefahr brachten. Friedrich Radlspäck recherchierte fünf Jahre lang auf wissenschaftlicher Basis über die Schicksale der in Gols geborenen oder wohnhaften Personen. Er durchsuchte Zeitungsartikel, Geburten- und Sterberegister, Unterlagen aus den KZs sowie wissenschaftliche Werke und Erfahrungsberichte. Was er herausgefunden hat, dokumentierte er, nachvollziehbar mit unzähligen Quellenverweisen. So entstand ein Werk, das auch für Laien verständlich aufzeigt, wie mit nicht systemkonformen Menschen umgegangen wurde.„Am Ende werden die Leserinnen und Leser sehen, dass die Beweggründe für meine Recherchen rein subjektiver Natur sind, während die Ergebnisse wissenschaftlich fundiert sind und objektiv dargestellt werden.“ Friedrich Radlspäck

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Versatrax Sportwagen
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329,95 € *
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Der Variable: Joie versatrax ist ein Sportwagen, den Du perfekt an Eure Bedürfnisse anpassen kannst. Altersempfehlung: ab 6 Monaten; ab Geburt mit Tragewanne oder Babyschale (beide separat erhältlich) Belastbarkeit: bis 22 kg Verwendung: geländetauglich; im Travelsystem mit Babyschale (separat erhältlich) Klappmaß: 86(L) x B 65,5(B) x 36(H) cm Gewicht: 11,7 kg Räder: pannensicher, schaumstoffgefüllt, schwenk- und feststellbare Vorderräder, 4-Rad-Einzelfederung Lieferumfang: Gestell mit Rädern und Staukorb, Sitz mit Verdeck und Sicherheitsbügel, Getränkehalter, Regenverdeck, Adapter Gestell: Faltmechanismus, höhenverstellbarer Schiebebügel, OneTouch-Bremse Sportsitz: abnehmbar, umsetzbar, höhenverstellbarer 5-Punkt-Gurt mit SoftTouch-Polsterung, mehrfach verstellbare Rückenlehne mit Liegeposition, 2-fach verstellbare Beinauflage, erweiterbares und wasserabweisendes Verdeck (UV-Schutz 50+) mit Guckfenster und seitlichen Mesheinsätzen Sicherheit und Komfort Ob in Fahrtrichtung oder mit dem Blick zu Dir – vom umsetzbaren Sportsitz aus kann Dein Kind die Welt entdecken. Für Sicherheit während der Fahrt ist der Sportwagen mit einem höhenverstellbaren 5-Punkt-Gurt mit SoftTouch-Polsterung versehen. Das Verdeck hält zu viel Sonnenstrahlung mit UV-Schutz 50+ auf Abstand; seitliche Mesheinsätze garantieren eine gute Luftzirkulation an heißen Tage. Außerdem ist ein Sichtfenster integriert, sodass Du Deinen Nachwuchs immer gut im Blick hast. Bequem: Die Rückenlehne lässt sich mehrfach, die Beinauflage zweifach verstellen. Die Rückenlehne lässt sich für ein Schläfchen unterwegs sogar in Liegeposition bringen. So ist immer die perfekte Position für Dein Kind dabei. Gestell und Fahrwerk Damit auch unterschiedlich große Personen den Wagen bequem schieben können, ist das Gestell mit einem höhenverstellbaren Schiebebügel ausgestattet. Der großzügige Staukorb ist bequem von vorne und von hinten erreichbar. Dank einfachem Faltmechanismus kannst Du den...

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Stand: 03.06.2020
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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.Inhalt:ErffaInhaltsverzeichnisI. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige BeschaffenheitÜbergangII. Ausführung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutmaßliche) EntstehungC. Die merklichen VergrößerungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnhäuser und GehöfteG. Die SeelenzahlZusammenfassung2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung3. Kapitel. Das SchloßA. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schloß und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und ZugehörigkeitB. Das Kirchengebäude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. KirchenvermögenD. Lebensabriß der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis.Zusammenfassung6. Kapitel. Die PfarreA. Das PfarrgebäudeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung7. Kapitel. Die SchuleA. Das SchulgebäudeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubiläumsfeier 1812 234. 5. Besuch fürstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung10. Kapitel. Die DomäneA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. Übergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfläche 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Domäne)1. Größe des Kammergutes 1695 261. 2. Größe der Domäne 1881 262. 3. Wirtschaftsgebäude für den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. Pächter 272. Zusammenfassung11. Kapitel. Die Kirchenbücher allgemeineZusammenfassung12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der KirchenbücherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Prädikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnjähriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsverächter. 7. Gemeindemitglieder mit anrüchigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. Überblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesfälle hervorragender Persönlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Unglücksfälle mit scharfen Nachsätzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verhältnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei schöne Blumengefäße. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung für Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumensträuße.B. Vermächtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas Büchnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Erträge des Klingelbeutels und der Armenbüchse.Zusammenfassung14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Unglücksfälle. 5. Betrachtungen über den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung15. Kapitel. Wander- und Straßenbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gründe1. Brandbeschädigte, Wetterbeschädigte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne nähere Angabe der GründeZusammenfassung16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religiös-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterländischer ArtC. Gemeindlich-familiärer Art18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung20. Kapitel. MilitärischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung21. Kapitel. BrändeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung22. Kapitel. Sitten und Gebräuche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und GebräucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassungIII. SchlußAnhangI. Einiges über Münzen und Maße alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und PläneVerzeichnis der hauptsächlichen BerichtigungenVORWORT:Vorwort ErffaWieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß noch recht viele Ortschroniken nachfolgen möchten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) hätte. Das wäre hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein Stück vaterländischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Maßstabe. Auch dadurch wird der Sinn für die Heimat, der gerade in unserer vorwärts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anhänglichkeit an das Vaterland gestärkt und gekräftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gruß aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gefördert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erfüllt.*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gefördert werde? Ich glaube es. (Eventuell könnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel „Kirche, Kirchengebräuche“ u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkwürdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen Überblick, einen Umriß des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausführung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Dafürhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ansässig gewesen, besondere Berücksichtigung erfahren.Die Kirchenbücher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige äußere Merkmale des inneren religiösen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert wäre. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll Rückblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pläne werden gewiß vielen willkommen sein. Mögen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern hätte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erhöhung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigefügten Litteratur betone ich, daß nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies hätte thatsächlich zu weit geführt. Die Selbständigkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten veröffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterstützt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen sämtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschlägigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schloßbiblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden möchte, nicht berücksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um gütige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: „Irren ist menschlich.“ Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir können gar nicht genug für unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrjährige Zeit und Mühe aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen möchte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die Häuser und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer

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Stand: 03.06.2020
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Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht
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• Zu aller Anfang: Über dieses Buch 11• Vorwort & Danksagung der Autorinnen 12• Geleitwort von Prof. Dr. med. Erich Saling – Debatte um den Kaiserschnitt 14• Vorbemerkung von Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff 16• Empfehlung der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung 17• Empfehlung des Arbeitskreises Frauengesundheit 18• Empfehlung des Deutschen Hebammenverbandes 20• Empfehlung des Österreichischen Hebammengremiums 21• Der Kaiserschnitt: Traum oder Trauma? 23• Mögliche Gründe für einen Wunschkaiserschnitt 24• Der Aufbau dieses Buches und welche Vorteile Sie daraus ziehen können 26• Sie sind eine Kaiserschnitt-Mutter. 26• Sie sind schwanger. 26• Sie sind ein(e) GeburtshelferIn. 26• Die Unendlichkeit der Möglichkeiten 27• GastautorInnen und ihre Beiträge 27• Wir wünschen uns. 27• Beipackzettel 28• Der Kaiserschnitt im Wandel der Zeit 29• Prominente Mütter und ihre Geburten 43• Spontangeburt 45• Promi-Kaiserschnitte: Wieso, weshalb, warum? 46• Modernität und Luxus der Kaiserschnitt-Operation 46• Gefühle und Meldungen vor der Kaiserschnitt-Geburt 47• Kaiserschnitt-Geburten vor dem errechneten Geburtstermin 48• Kaiserschnitt-Geburten mit medizinischer Indikation 49• Kaiserschnitt-Geburten nach dem Einsetzen echter Wehen 50• Scheinbar gänzlich unkomplizierte Kaiserschnitt-Geburten 51• Der letzte Kaiser(schnitt)? 53• Öffentliche Berichterstattung im Anschluss an die Operation 53• Der werdende Vater und seine Rolle während der Kaiserschnitt-Operation 54• Trennung der Kaiserschnitt-Eltern 56• Befindlichkeit und Genesung prominenter Mütter nach der Kaiserschnitt-Geburt 56• Dramatische und traumatische Kaiserschnitt-Geburten 58Postnatale Depression – ein Thema für die „Promis“? 60• Tod und Trauer 61• Was bleibt, oder: Haben auch „Promis“ eine Kaiserschnitt-Narbe? 62• 60 Kaiserschnitt-Mütter in Wort und Bild 65• Aller Anfang ist Neugierde. 66• Gedanken unserer Projekt-Teilnehmerinnen 71• Der fotografische Teil des Buches und seine Teilnehmerinnen 72• Auf einen Blick: Seitenaufbau und Legende des fotografischen Teils 74• Kaiserschnitt-Mütter mit einer Sectio 75• Kaiserschnitt-Mütter mit zwei Sectiones 141• Kaiserschnitt-Mütter mit drei Sectiones 183• Kaiserschnitt-Mütter mit vier Sectiones 201• Auch ich bin eine Kaiserschnitt-Mutter 209• 162 Kaiserschnitt-Mütter berichten 213• Mütter, Kinder, Kaiserschnitte (1) 214• Alter der Teilnehmerinnen (1.3) 215• Familienstand, Bildungsweg und Anzahl der Kinder (1.8, 1.9, 3) 215• Abfolge der Geburten (3) 215• Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (2) 216• Geburtszeit von Kaiserschnitt-Kindern und Kaiserschnitt-Müttern (1.4, 4.2) 216• Kopfumfang, Größe und Gewicht der Kaiserschnitt-Kinder (4.3) 217• Dauer der Schwangerschaft und geplanter Kaiserschnitt (4.4, 4.6) 217• Private Krankenzusatzversicherung und geplanter Kaiserschnitt (4.5, 4.6) 217• Notsectio, Wunschsectio, keines von beidem / geplanter Kaiserschnitt (4.6, 4.7) 217• Gründe für die „Wunschsectio“ (4.7, 4.11) und Entscheidungsträger (4.9) 218• Entscheidung für den Kaiserschnitt: Wann getroffen und von wem? (4.8, 4.9) 218• Wehentätigkeit (4.12, 4.13) 219• Medikamente und Anästhesie (4.14, 4.15) 220• Komplikationen (4.16) 221• Stilldauer (4.19) 223• Probleme mit dem Stillen (4.17, 4.18) 223• Erstkontakt zum Kind (4.20, 4.21) 225• Mutter-Kind-Bindung und Bonding (4.22) 226• Die natürliche Geburt: Wünsche und Ängste (4.23, 4.24) 229• Die natürliche Geburt: Vaginalgeburt nach 1 Sectio (3) 230• Die natürliche Geburt: Spontangeburt nach zwei Kaiserschnitten (3) 231• Die Kaiserschnitt-Geburt: Sectio nach Spontangeburt(en) (3) 232• Der Kaiserschnitt: Angst und mangelnde Information im Vorfeld (4.25, 4.26, 6.1) 233• Der Kaiserschnitt: Ein Trauma? (4.29) 235• Fehlendes Geburtserlebnis und Minderwertigkeitsgefühle nach Kaiserschnitt (4.27, 4.28) 236• Depressionen nach dem Kaiserschnitt (4.30, 4.31) 236• Verletzungen des Kindes beim/durch den Kaiserschnitt (4.32) 239• Mögliche und tatsächliche Probleme des Kindes nach einem Kaiserschnitt (4.33, 4.34, 6.6) 240• Kaiserschnitt-Geburt und Besonderheiten des Kindes (4.35) 243• Der Kaiserschnitt: Idealer Geburtsmodus oder gesundheitsschädigend? (5.1, 6.2, 6.3) 246• Die Kaiserschnitt-Narbe (5) 247• Wunschkaiserschnitt: Simulation 248• Kaiserschnitt-Narbe: Heilungsverlauf (5.1, 5.3) 249• Spüren der Kaiserschnitt-Narbe (5.3) 250• Pflege und Behandlung der Kaiserschnitt-Narbe (5.4, 5.7) 252• Aussehen der Kaiserschnitt-Narbe (5.10) 253• Die Kaiserschnitt-Narbe im täglichen Leben (5.12) 255• Einfluss der Medien und gesellschaftliches Umfeld (6.4, 6.5, 6.7) 258• Tod und Trauer 260• Stillgeburten 260• Kinder, die nach der Geburt verstorben sind 261• Spontangeburten nach zwei Kaiserschnitten 262• Stille Geburt von Lilly am 17. August 2005 262• Geburt von Marlene am 16. März 2007 265• 156 GeburtshelferInnen berichten 271• Lob freut uns, Kritik nehmen wir ernst. 272• Kommentare der befragten ExpertInnen 273• Statistische Angaben (2) 274• Spontane (mediale) Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (3, 6.1, 6.8) 274• Wunsch nach Kaiserschnitt vs. Wunsch nach verbesserter Aufklärung (3, 6.9) 276• Mögliche Indikationen für einen Kaiserschnitt (4.1) 276• Mögliche Komplikationen nach einem Kaiserschnitt (4.2) 278• Entscheidungsträger für den Kaiserschnitt (4.3) 278• Wehentätigkeit: Echte (natürliche) Wehen (4.4) 279• Wehentätigkeit: Künstliche (eingeleitete) Wehen (4.5) 279• Empfohlene Anästhesie (4.6) 279• Der Kaiserschnitt – ideale Geburtsvariante und Zukunft der Geburtsmedizin? (5.1, 5.2) 280• Hat ein Kaiserschnitt negative Auswirkungen auf das Kind? (5.3) 281• Stört ein Kaiserschnitt die Mutter-Kind-Bindung? (5.4) 282• Re-Sectio und Re-Re-Sectio (5.5, 5.6) 283• Sterilisation dreifacher Kaiserschnitt-Mütter? (5.7) 284• Die Kaiserschnitt-Gesellschaft: Schneiden ohne medizinischen Grund (6.2) 286• Wunschsectio auf Verlangen der Frau durchführen oder nicht? (6.3) 287• Planung, Bildung, Zusatzversicherung (6.4–6.6) 288• „Promis“ und Medien (6.7, 6.8) 288• Wortmeldungen von Kaiserschnitt-Müttern und GeburtshelferInnen (6.9) 289• Der OP-Bericht, das Zufallsdokument 291• Der „sanfte Kaiserschnitt“: Fotoreportage 301• Mögliche Schlussfolgerungen 321• Kaiserschnitt-Operation: Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge 322• Empfehlungen für Kaiserschnitt-Geburten 323• Essays externer GastautorInnen 325• Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin e.V.: Frühgeburten vermeiden 326• Dr. Renate Kirschner: BabyCare – gesund & schwanger 328• Clemens Illichmann: Rechtliche Aspekte der Sectio 330• Volker Veitl: Die Ernährung in der Schwangerschaft – Risiko oder Chance für das Neugeborene 335• Barbara Bodner-Adler: Hebammengeburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Wien 342• Silvia Giesin: Der Kaiserschnitt und die Rolle der Hebamme 344• Bea Angehrn: Hebamme – Nabelschnur zur Liebe 348• Christine Neutz: Hebammenarbeit in Afghanistan 352• Erika Nehlsen und Insa Schulz-Ruhtenberg: Erfolgreiches Stillen nach Kaiserschnitt 356• Sylvia Haslauer: Wegbegleiterin ins Muttersein 366• Margot Glatz: Der Kaiserschnitt aus Sicht einer Narkoseärztin und Schmerztherapeutin 369? Illustration: Ein „Kaiserschnitt“ 373• Nadine Buchner-Dreyer: Physiotherapie nach Kaiserschnitt 374• Heike Höfler: Rückbildung nach Geburt und Kaiserschnitt-Operation 381• David und Ina Boeger: MNT – Manuelle Narbentherapie nach Boeger 387• Regina Heeß: UVM – Unterdruck-Vakuum-Massage 395• Werner L. Mang: Kosmetische Korrektur von Kaiserschnittnarben 397• Hannes Lienbacher: Somatoemotionale Entspannung, Unwinding, biodynamisches Gleichgewicht 399• Friedrich Wolf: Cranio-Sacral-Therapie und Kaiserschnitt-Geburt 402• Brigitte von Wenzl: Theorie und Praxis der Cranio-Sacral-Therapie – mit einer Fallgeschichte 405• Sabine Pauli: Entwicklung der Basissinne und Geburt aus ergotherapeutischer Sicht 408• Sarah Rabih-Georg: Aufarbeitung meiner eigenen Kaiserschnittgeburt 411• Ruthild Schulze: Chinesische Medizin für Frauen, die „oben gebären“ 414• Ruthild Schulze: Kraftsuppe für das Wochenbett 419? Illustration: Meridiane an der Vorderseite des Körpers 421? Illustration: Meridiane an der Rückseite des Körpers 422• Maria Milizia: Kaiserschnitt, Kaiserschnittnarbe und Akupunkt-Massage nach Penzel (APM) 423• Michael Urban: Wohlbefinden und fließende Energie durch energetische Narbenpflege 428• Eva Javorszky-Wasner: Der Kaiserschnitt oder der Umgang mit Übergängen 432• Theresia Nenning-Kemetmüller: Grenzerfahrung Geburt – Grenzerfahrung Kaiserschnitt 434• Henri Kugener: Von der Hebamme zur Taufamme – Zur Geschichte des Kaiserschnittes 437• Roman Retzbach: Weltkinder 2023–2030 448• Anhang I 453• Register der fotografierten Kaiserschnitt-Mütter 454• Fragebogen für Kaiserschnitt-Mütter 455• Fragebogen für geburtshilfliche ExpertInnen 461• Glossar 464• Anhang II 477• Literatur-Verzeichnis 478• Literatur-Empfehlungen (Buch, DVD, Internet) 479Das große Kaiserschnitt-Fotobuch „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“ ist ein wertvoller und umfassender Ratgeber für alle Frauen, (Kaiserschnitt-)Mütter und GeburtshelferInnen. Mit einem Geleitwort des „Vaters der Perinatalmedizin“, Prof. Dr. med. Erich Saling (Berlin). Aus dem Inhalt: • Die gesammelte Erfahrung von 162 Kaiserschnitt-Müttern (20 bis 77 Jahre) mit einem, zwei, drei oder vier Kaiserschnitten. • Umfassend, übersichtlich, ehrlich. • Erfahrungen nach Not-, Wunschkaiserschnitt und geplantem Kaiserschnitt. • Spontane Geburt nach einem oder zwei Kaiserschnitten. Der Kaiserschnitt im Portrait: • Ästhetische Fotos von 60 unterschiedlichen Kaiserschnitt-Narben • Fotostrecke zu einer geplanten Kaiserschnitt-Operation nach „Misgav-Ladach“. 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Kaiserschnitt“. Hilfestellung für Mutter und Kind: Anerkannte Spezialisten geben Auskunft zu Geburt und Kaiserschnitt. • Vorbereitung/Begleitung von Schwangerschaft und (Kaiserschnitt-)Geburt, • Psyche und Kaiserschnitt, • Physiotherapie, Ergotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, • Narbenentstörung, Ästhetische Chirurgie, • Akupunktur, Akupunkt-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin, • Rückbildung und Beckenboden nach Kaiserschnitt. Empfohlen von: Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF), Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG), Deutscher Hebammenverband (DHV), Österreichisches Hebammengremium (ÖHG) Stimmen von Projekt-Teilnehmerinnen: • „Viel Erfolg für das Buch! Ich glaube, das ist genau das, was viele werdende Mamisbrauchen.“ [28 Jahre, 2 Kinder, 1 Kaiserschnitt] • „Super Sache, war längst überfällig so ein Buch! Wünsche Euch viel öffentlicheWahrnehmung!“ [43 Jahre, 1 Kaiserschnitt].Empfohlen von:• Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)• Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG)• Deutscher Hebammenverband (DHV)• Österreichisches Hebammengremium (ÖHG).Vorwort & Danksagung der Autorinnen *** Über ein Jahr nach den ersten Gedanken zu einer Publikation über den „Kaiserschnitt“ liegt das Resultat nun vor: 162 Kaiserschnitt-Mütter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich machen das vorliegende Fotobuch zu einem ganz besonderen und sehr persönlichen Nachschlagewerk. Dabei können und wollen wir zwar keine definitive, jedoch kritische und möglichst umfangreiche Darstellung des Phänomens „Kaiserschnitt“ bieten.Die Kaiserschnitt-Mütter unseres Buches haben „kein Gesicht“, weil sie nicht in der prominenten Öffentlichkeit stehen. Sie haben „kein Gesicht“, weil sie nicht erkannt werden wollen. Und sie haben „kein Gesicht“, weil die Hintergründe des Kaiserschnittes noch kein gesellschaftliches Thema sind. Das Kaiserschnitt-Fotobuch versteht sich als Sprachrohr unterschiedlichster Kaiserschnitt-Mütter – von jung bis alt, von einem bis sechs Kindern, von einem bis vier Kaiserschnitten. Im Schutz des Fotobuches bleiben alle Frauen anonym. Es gibt keine Köpfe, genauen Geburtsdaten oder Namen. Wo notwendig, haben wir allzu persönliche oder gezielte Rückschlüsse zulassende Daten neutralisiert.Heute, da wir unser Kaiserschnitt-Fotobuch der Öffentlichkeit präsentieren, stellen wir uns die provokante und von einigen Seiten zum Ausdruck gebrachte Frage: Wozu überhaupt dieses Buch? Nachdem aus dem anfänglichen Versuch, einige Frauen für unser Projekt zu gewinnen, eine länderübergreifende Studie geworden ist, an der sich neben den 162 Kaiserschnitt-Müttern auch 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen beteiligt haben, geben wir folgende Antwort:In einer sich immer rascher wandelnden und von äußeren Faktoren wie den Medien beeinflussten Zeit sehen wir es als nötig und sinnvoll an, die wertvollen und vielschichtigen Kaiserschnitt-Erfahrungen von Betroffenen und Beteiligten all jenen zugänglich zu machen,• die sich ganz bewusst mit dieser Form der Geburt beschäftigen wollen– sei es im Rahmen einer Schwangerschaft, aus privaten oder beruflichen Gründen,• die selbst einen oder mehrere Kaiserschnitte erlebt haben und neugierig auf andere Erlebnisse sind,• die Angehörige(r) oder Kind einer Kaiserschnitt-Mutter sind und verstehen möchten, was der Kaiserschnitt bewirkt hat,• die Interesse an einer aktuellen fachlichen Diskussion zum Thema „Kaiserschnitt“ haben,• die wissen möchten, welche (Spät-)Folgen eines oder mehrerer Kaiserschnitte(s) nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten eventuell zu erwarten und wie diese therapeutisch zu behandeln sind,• und wie es gelingen kann, die Kaiserschnitt-Narbe zu heilen, optimal zu pflegen und – so dies ein Problem darstellt – langfristig zu akzeptieren. Das Kaiserschnitt-Fotobuch wäre aber kein „Fotobuch“, wenn es nicht zuletzt jene aufklären würde, die sehen möchten,• wie die teils verharmlosend als „Bikinischnitt“ bezeichnete Kaiserschnitt-Narbe nach einer oder mehreren Kaiserschnitt-Operationen aussieht.Wir wünschen dem Kaiserschnitt-Fotobuch eine große Resonanz und jenen Stellenwert, den es in der öffentlichen Wahrnehmung verdient hat.Und wir wünschen uns, dass unsere Nachforschungen dem Kaiserschnitt ein vielschichtiges „Gesicht“ geben und ihn aus seiner mitunter plakativen, von modischem Zeitgeist geprägten Zwickmühle herausholen. Möge er wieder das werden, was er nach Meinung fast aller TeilnehmerInnen des Kaiserschnitt-Fotobuches eigentlich sein sollte: Eine operative Maßnahme, die das Leben von Mutter und Kind im Notfall rettet.DankeGroßer Dank gilt den zahlreichen an diesem Buch beteiligten Kaiserschnitt-Müttern für Ihre Offenheit und den persönlichen Einsatz. Auf eigene Kosten und unter teils erheblichem Aufwand sind etliche von weit her zu den Fotoaufnahmen nach Salzburg gereist und haben uns ihre Zeit und einen Blick auf ihren Körper geschenkt.Danke sagen wir auch den geburtshilflichen ExpertInnen, die in ihrer Freizeit gewissenhaft unseren ExpertInnen-Fragebogen ausgefüllt und das Fotobuch so um die fachliche Komponente bereichert haben.Von besonderem Wert sind die GastautorInnen, LektorInnen und Beiräte des Kaiserschnittbuches, die das Werk durch substantielle Beiträge und eine fortwährende Diskussion zu einem wertvollen Kompendium und Ratgeber gemacht haben.In diesem Zusammenhang möchten wir folgenden Personen danken:• Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff, Kinderarzt Dr. med. Holger Förster sowie Historikerin und Gymnasiallehrerin Mag. Heike Wolter für die fröhliche und unermüdliche Bereitschaft zum Korrekturlesen• Univ.-Prof. Dr. Horst-Peter Hesse für die Unterstützung bei der statistischen Auswertung und die stete Ermunterung• Prof. Dr. med. Erich Saling für den konstruktiven Dialog und die offenen Worte• Prim. Univ.-Prof. Dr. Alfons Staudach für die kritische Vorab-Lektüre des Buches• Dipl.-Päd. Petra Otto, Dipl.-Päd. Gabriele Kemmler, Hebamme Helga Albrecht, Hebamme Renate Großbichler-Ulrich, Hebamme Brigitte Theierling, Hebamme Traude Trieb, Dr. med. Maria Haidinger, Univ.-Doz. Dr. med. univ. Horst Steiner, Dr. med. Christiane Niehues und Dr. med. Edith Bauer für das Engagement rund um unser Buch• unseren GastautorInnen, die allesamt unentgeltlich gearbeitet haben und die wir aufgrund der Fülle der Namen an dieser Stelle leider nicht einzeln nennen könnenHerzlicher Dank gebührt Gudrun Wesp, die sich spontan auf das Vorhaben „Kaiserschnitt-Fotobuch“ einließ und den fotografischen Teil des Werkes seither hochprofessionell und zugleich sensibel betreut hat.Nicht zuletzt bedanken wir uns bei unseren Familien und den zahlreichen Babysittern für die liebevolle Unterstützung und Betreuung unserer vier Kinder, vor allem während der „heißen“ Arbeitsphasen. Ohne Euch wäre dieses Buch nicht möglich gewesen!Salzburg, im Mai 2007Caroline Oblasser Ulrike Ebner[Projekt-Leitung] [Projekt-Mitarbeit]

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Der Stammbaum 9.0, 1 DVD-ROM
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Erforschen Sie Ihre Familiengeschichte ganz unkompliziert am PC. Das umfangreiche Genealogie-Programm hilft Ihnen, Ihre Familienchronik übersichtlich zu dokumentieren und anschaulich darzustellen.Pro Familie können beliebig viele Personen sowie deren ver-wandtschaftliche Beziehungen komfortabel verwaltet werden. Verleihen Sie der Präsentation Ihrer Ergebnisse mit Hilfe von Fotos, eingescannten Schriftstücken, Wappen, Audio-und Videoclips noch mehr Gewicht.- Einfache Benutzerführung und übersichtliche Oberfläche- Übernahme der Familiendaten aus Version 7.0 und 8.0 sowie Import aus früheren Stammbaum-Versionen und aus anderen Genealogie-Programmen über das GeDCom-Format- Integration von Anmerkungen, Medien-, Quellen- und Zeugendaten bei Personenereignissen wie Geburten oder Hochzeiten- Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten und Druckoptionen für Berichte, Diagramme und illustrierte Stammbaumgrafiken- Neu: Zusätzliche Stammbaumillustrationen- Neu: Verfolgen des Familiennamens im Stammbaum- Kohärenz- und Plausibilitätskontrolle- Effektive Suchfunktion

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den sozioökonomischen Folgen der Geburt von Kindern. Während der Verlauf und die Ursachen des veränderten Geburtenniveaus in Deutschland und der Einfluss sozioökonomischer Determinanten auf das individuelle Fertilitätsverhalten in den letzten Jahren intensiv erforscht wurden, sind die unmittelbaren sozioökonomischen Konsequenzen der Geburt für die betroffenen Haushalte bislang kaum beachtet worden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf einer Analyse der Einkommen konkreter Haushalte im Längsschnitt. Hierbei werden die in den Familien beobachteten Geburten mit der Einkommens- und Bedarfssituation sowie mit den individuellen Erwerbsmustern der betroffenen Personen (bzw. Haushalte) unmittelbar vor und nach der Geburt in Verbindung gebracht. Ziel ist es, die geburtsbedingten Einkommens-, Wohlstands- und Armutsrisiken zu identifizieren und ihr Ausmass gemäss der Ordnungszahl der Kinder, dem Erwerbsprofil der Eltern und der Schichtzugehörigkeit der Haushalte zu quantifizieren.

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Die Berechnung der Sterbetafel - an einem konkr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: keine, Universität Rostock, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Demographie interessiert sich in erster Linie für die Prozesse, die den Wandel von Populationen bestimmen: Geburten, Todesfälle und Wanderungen. Eines der wichtigsten Werkzeuge der Demographie ist die Sterbetafel. Mit diesem demographischen Modell versucht man zu beschreiben, wie die Überlebensverhältnisse einer betrachteten Gruppe explizit aussehen. So kann genau untersucht werden, welche betrachteten Gruppen im Lebenslauf in welchen Verhältnissen wann, warum, wie sterben. (vgl. unbekannter Verfasser) Dabei wird in der Sterbetafel in einer nach Geschlecht getrennten Tabelle dargestellt, wie viele Personen eines Ausgangsbestandes aufgrund von Sterbewahrscheinlichkeiten in den einzelnen Altersjahren überleben und sterben werden. So ist auch eine Auskunft über die geschlechtsspezifische durchschnittliche Lebenserwartung in den einzelnen Altersjahren möglich. Die Berechnung der Sterbetafel ist vor allem für demographische Untersuchungen für Bevölkerungsvorausberechnungen fundamental. Mit dieser Methode ist es möglich, in verschiedenen Bereichen Aussagen zu treffen, die beispielsweise als Planungsgrundlage im Gesundheits- und Pflegesektor dienen. Auch werden Sterbetafeln für medizinische Analysen bei versicherungsmathematischen Berechnungen sowie Rentenprognosen eingesetzt. (ebd.) Um eine Sterbetafel aufzustellen, können zwei verschiedene Ansatzpunkte angewandt werden. So verfolgt man bei der Kohortensterbetafel das tatsächliche Lebensschicksal einer Personengesamtheit (gleiches Alter/ Zeit). So kann man errechnen, in wie viel Jahren (ab Geburt) die Angehörigen der betrachteten Personengesamtheit sterben. Diese Art der Sterbetafelberechung ist ein sehr aufwendiges Verfahren. (ebd.) [...]

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